pusztapunk
  Startseite
    Termine
    Texte
    Tram-Prozess
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 


 
Links
   antifanews.de
   partisan berlin
   torsun
   szeneputzen
   merkava
   besserezeiten
   morgenthau
   antifamane
   mechbot
   die jüdische
   café critique
   context xxi
   bahamas
   honestly concerned
   hagalil
   inforiot
   gi webteam
   aano
   afa halle
   ak antifa
   fzs-zecken
   hebrew hammer
   titanic
   lilaweiße
   ultras71
   chemie yid army








http://myblog.de/pusztapunk

Gratis bloggen bei
myblog.de



 
_P U S Z T A P U N K _I S T _U M G E Z O G E N !

Da ich keinen bock mehr auf myblog.de habe, bin ich umgezogen. Ihr erreicht micht weiterhin unter pusztapunk.tk mit einem etwas professionelleren blog.

Dieses blog ist zum verrotten verdammt... cu!
23.1.06 17:30


_A L L E _L I E B E N _M A J A !

Ja, es wird adlig in meinem blog... Wer hätte das gedacht. Anlass hierfür ist die Initiative "Geist ist Geil", in der "prominente", wie Maja Synke Prinzessin von Hohenzollern oder BRAVO-sternchen Ben bekunden, wie toll denn eLearning sei. Lukrativ verbunden ist dies mit der unterstützung einer online-uni in Potsdam, in der Maja aufsichtsratsvorsitzende ist. Der Märkischen Allgemeinen Zeitung (printausgabe vom 21./22.01.2005) gebührt für folgenden artikel vom herzen großer dank - noch nie wurde ich von elektronischen vorlesungen, in denen mir animierte männchen auf dem bildschirm für 9000 euro das geben, was mir sonst ein prof an der uni sonst live gibt, dermaßen überzeugt...


Maja Synke Prinzessin von Hohenzollern
Geist oder geil, das ist hier die frage!



Informationen bröckchenweise
Hohenzollern-prinzessin versuchte für eLearning zu werben


Scheint spannend zu sein — das eLearning: Der begriff steht für "elektronisch unterstütztes lernen". Der student kann sich im internet die studieninhalte auswählen, die ihn interessieren. Die vorlesungstexte werden dann auf dem bildschirm von animierten figuren vorgelesen. So weit macht‘s selbst beim computerlaien "klick".

Damit die heranwachsende generation möglichst viel über diese elektronische form des lernens erfährt, war gestern extra Maja Synke Prinzessin von Hohenzollern nach Potsdam gekommen. Im Voltaire Hotel warb sie vor etwa 50 jugendlichen unter dem titel "eLearning — neue wege aus der bildungsmisere" zwei stunden lang für das lernen per mausklick. Begleitet wurde die prinzessin von einer reihe prominenter, die als vorbilder für das junge publikum dienen sollten. Auf der couch nahmen der sänger und BRAVO-TV-star Ben, der schauspieler Thomas Heintze ("Allein unter frauen"), die schauspielerin Christine Zierl (alias "Dolly Dollar"), die moderatorin Jessica Winter-Witte und die schauspielerin und software-unternehmerin Doreen Jakobi platz. Ebenfalls auf dem podium anwesend war der ausbildungsleiter eines versicherungsunternehmens, das bereits im eigenen betrieb eLearning anwendet.

Die prinzessin plauderte mit ihren gästen über deren leben. Wobei sich einige prominete durchaus als geeignete repräsentanten der im veranstaltungstitel angesprochenen bildungsmisere entpuppten: "Ich bereue manchmal, dass ich kein abitur gemacht habe und in der 12. klasse von der schule abgegangen bin", sagte Ben. Vor allem, wenn ich sehe, dass meine beste freundin jetzt in Australien einen doktor in satellitentechnik macht." "Dafür hast du ja dein hobby zum beruf gemacht - mit erfolg", tröstete die prinzessin.

Was das eLearning angeht, verteilte die gastgeberin ihre informationsbröckchen spärlich. Sie hob aber die einrichtung von "Unirvm" hervor. "Unirvm" sei eine uni im internet, so die prinzessin, die mit "bekannten europäischen universitäten in Moskau, Frankreich, Leipzig und Harvard" zusammenarbeitet. Den kleinen lapsus, dass die universität Harvard in den USA zu finden ist, überging die prinzessin gekonnt. Auch die uni Potsdam solle bald mit der internet-uni kooperieren.

"Was muss ich denn für das studium an der internet-universität zahlen?", fragte Alexander Paschin. Der 19-jährige Berliner erfuhr so, dass dort ein bachelor-studium 9000 euro kostet. "Und wer bezahlt mir das?", wollte Paschin wissen. Prinzessin Maja, die nebenbei aufsichtsratsvorsitzende der internet-uni ist, versprach 20 bildungsgutscheine á 1500 euro an bedürftige interessenten zu verschenken.

"Da fehlen mir ja immer noch 7500 euro", resümierte Paschin unzufrieden: "Das ist hier ja wie auf einer kaffeefahrt".
22.1.06 21:21


 [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung